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Darwin & Co. vs. Schöpfergott

 

Besonders fasziniert mich die zeitgenössische Kontroverse um die Entstehung von All und irdischem Leben - Urknall und Evolutionsbiologie nach Darwin & Co. oder Schöpfungstheologie à la Intelligent Design ...

 

Haben Sie Lust auf etwas Philosophie? Dann lade ich Sie gerne zur folgenden Fragen- und Gedanken-Reise ein:

 

  • Wie kann das Universum das All-Umfassende sein, da es sich noch stetig weiter ausdehnt? In was hinein dehnt es sich aus – lässt sich so etwas überhaupt vorstellen?
  • Was umfing seinen Ursprung, einen unvorstellbar kleinen, dichten, heissen Punkt, zerborsten im Urknall? Was war oder ist noch dieses Nichts, woraus (ex nihilo) die Schöpfung erfolgte?
  • Worin besteht die evolutionäre Selbstorganisation irdischen Lebens? Was hat menschliches Bewusstsein mit der Quantenbiologie zu tun?

 

Möglicherweise lesen sich Antworten so:

 

Mikro- und Makrokosmos

Emergente Selbstorganisation

Kooperation und Konkurrenz

 

Moderne Natur-Wissenschaft und altehrwürdige Schöpfungstheologie schliessen sich damit im Ergebnis nicht a priori gegenseitig aus ...  Freilich gilt dies nur bei nicht wörtlicher Auslegung der Genesis (wie Kreationisten das mit ihrem Intelligent Design indes tun). - So oder so ist der Mensch als Krone der Schöpfung vorab eine schillernde Idee:

 

Evolutionäre Schöpfung

 

Im Umgang etwa mit transgenen Tieren zeigt der Mensch beispielhaft seine Einstellung zu dieser so gedachten Schöpfung, und zeigt damit wohl auch seine wahre spirituelle 'couleur':

 

Versuch über eine Bioethik